Know How

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Optimierungs Maßnahmen

Persönliche Beratung

Erst im Zusammenspiel von Produkten und Serviceleistungen verbessert sich Ihr strategisches Wertschöpfungsmanagement nachhaltig. Wir zeigen Ihnen gerne den Weg dorthin. Wir bieten Ihnen Lösungen, die über den klassischen Matratzeneinkauf hinausgehen und zur Gesamtstrategie Ihrer Einrichtung passen. Wir bringen Sie zum Ziel. Für zufriedene Patienten, zufriedenes Pflegepersonal – und letztlich zufriedene Klinikbetreiber.

Unsere Vertriebsmitarbeiter stehen Ihnen gerne zur Verfügung

Wir möchten Sie bestmöglich beraten. Das geht nur über eigene Vertriebsmitarbeiter, die über Erfahrung und das entsprechende Wissen verfügen. Nehmen Sie gerne Kontakt mit dem für Sie verantwortlichen Wulff Med Tec Mitarbeiter auf.

 

Claudia Stork – Wulff Med Tec Fachberaterin

Sie benötigen Unterstützung im Rahmen der Neupositionierung des Qualitätsmanagements Ihrer Klinik. Wir unterstützen Sie. Die Fachberatung übernimmt dabei Claudia Stork – Sie ist erfahren im Bereich Schulung und Beratung im Gesundheitswesen.

Claudia Stork ist Lehrerin für Pflegeberufe, TÜV-Auditorin, PainNurse, Kinästhetik Trainerin und seit 1996 in der BG Unfallklinik Ludwigshafen als Leitung der Innerbetrieblichen Fort- und Weiterbildung/Qualitätssicherung tätig. Seit 2013 ist Sie Bachelor of Arts - Gesundheitsmanagement. Nach Abschluss der Ausbildung zur Krankenschwester 1988 arbeitete sie in verschiedenen Fachbereichen, bis sie 1995 die Ausbildung zur Lehrerin für Pflegeberufe abschloss.

In ihrer beruflichen Laufbahn widmete sie sich den Schwerpunkten Kinästhetik, Positionsunterstützung und Mobilisation, sowie der Dokumentation und dem Qualitätsmanagement. 2006 folgte die Berufung zur stellvertretenden Qualitätsmanagementbeauftragten der Klinik. Sie ist außerdem freiberuflich tätig als ISO 9001 Auditorin, Dozentin, Autorin und Fachexpertin im Bereich Kinästhetik, Bewegen auf Therapiesystemen, Dekubitusmanagement, Adipositas und Hilfsmittelversorgung.

 

Die Situationsanalyse

Eine Klinikmatratze und Positionierungshilfe mit ihrem Schutzbezug muss alle Forderungen hinsichtlich Gesundheit, Sicherheit und Funktionalität mit einer effektiven Dekubitusprophylaxe und einem hohen Komfort für den Patienten verbinden. Sie muss alle Anforderungen an eine zeitgemäße, funktionale sowie ökonomische und ökologisch orientierte Bettenhygiene erfüllen.

Überlegen Sie sich vor dem Kauf, was Sie von einer guten Klinikmatratze erwarten und was Ihre Patienten oder Bewohner benötigen. Lassen Sie sich von uns beraten. Finden Sie in Wulff Med Tec einen Partner, der Sie im Rahmen einer Situationsanalyse bei der Auswahl der für Ihre Einrichtung und Ihre Patienten richtigen Matratzen, Positionierungshilfen und Schutzbezüge unterstützt.

Eine Situationsanalyse ist die Basis jedes guten Einkaufs. Vor der Anschaffung neuer bzw. dem Austausch alter Matratzen und Positionierungshilfen sollten, in Abstimmung mit den Bereichen Pflege und Hygiene, folgende Punkte beachtet werden:

Ist-Analyse

  • Art, Menge und Alter der vorhandenen Matratzen, Positionierungshilfen und/oder Schutzbezüge, soweit feststellbar
  • Anforderungen Ihrer Patienten / Bewohner (z.B. Körpergewicht, Mobilität, Erkrankungen)
  • Ausstattung der vorhandenen Betten (z.B. Abmessungen, Seitenschutzgitter)
  • Häufigkeit des Einsatzes von Spezialmatratzen (z.B. Wechseldrucksysteme, ggf. auf Mietbasis)
  • Art und Weise der hygienischen Aufbereitung einschließlich logistischer Prozesse

Festlegung der allgemeinen Vorgehensweise

  • Getrennter Einkauf von Betten und Matratzen
  • Nur noch ganzheitliche Systeme einkaufen = Schaumstoffkern + Schutzbezüge (ohne Drellbezüge)
  • Interne Abstimmung mit betroffenen Fachbereichen (zum Beispiel Pflege und Hygiene)
  • Beachtung der Anforderungen der DIN 13014 (Bettenschutzgitter) sowie von Medizinproduktegesetz und Medizinproduktebetreiberverordnung (Kennzeichnung, vorzugsweise mit DataMatrix-Code)
  • Angebotseinholung unter Berücksichtigung objektiver Qualitätskriterien
  • Praxistest der Produkte, die die objektiven Qualitätskriterien erfüllen, in Pflegebereich und Aufbereitung

 

Schulungen und Trainings

Grundlage für den richtigen Einsatz unserer Produkte und somit für eine effiziente Dekubitusprophylaxe und -therapie ist das Wissen Ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Wie können die vorhandenen Therapiesysteme genutzt werden? Wie lassen sich Patienten und Bewohner unter Verwendung geeigneter Hilfsmittel mobilisieren, wie Über- und Fehlbelastungen beim Mobilisieren vermeiden? Denn die besten Matratzen und Positionierungshilfen nützen nichts, wenn sie nicht richtig eingesetzt werden.

Mit unserem Wulff Med Tec Schulungs- und Trainingsprogramm unterstützen wir Ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter nicht nur mit theoretischem Wissen. Unsere praxiserfahrene Referentin Claudia Stork hilft ihnen Wege zu finden, dieses Wissen im eigenen Fachbereich auch in schwierigen Situationen anzuwenden. Gemeinsam werden individuelle Lösungen entwickelt und umgesetzt.

Gern stellen wir ein Schulungs- und Trainingsprogramm speziell für Ihre Einrichtung, für Ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, Patienten oder Bewohner zusammen.

 

Produkttests

Neben objektiven Qualitätskriterien spielen natürlich auch subjektive Vorstellungen und Empfindungen Ihrer Patienten und Mitarbeiter bei der Beurteilung der Qualität von Matratzen, Positionierungshilfen und Schutzbezügen eine wichtige Rolle. Testen Sie unsere Wulff Med Tec Produkte daher im Alltagstest auf Station. Nachfolgend möchten wir Ihnen vier wichtige Tipps nahelegen.

Gerne begleiten wir Sie in Gesprächen mit den betroffenen Fachabteilungen und während des Tests und dem Einsatz unserer Matratzen, Positionierungshilfen und Schutzbezüge.

Schaffen Sie eine offene Atmosphäre

 

Stellen Sie sicher, dass der Test auch als solcher positiv von Ihren Mitarbeitern begleitet und eine möglichst unabhängige Meinung der Patienten erhoben wird. Schaffen Sie Offenheit für Veränderungen, indem Sie die Mitarbeiter und Patienten in den Test einbeziehen, sie zum Beispiel über Gründe für den Test informieren.

Insbesondere bei der Umstellung 'normaler Kissen' auf Kissen mit einem flüssigkeits-, bakterien- und virendichten Schutzbezug bestehen oft anfangs Bedenken der Mitarbeiter auf Station, was da hinsichtlich Änderungen in Handling und Aufbereitung (dezentral statt zentral) auf sie zu kommt. Nicht selten werden diese Sorgen hinter angeblichen Patientenmeinungen, wie zum Beispiel „stärkeres Schwitzen der Patienten“, versteckt.

Bedenken Sie mögliche Umstellungstermine

Der eine oder andere Patient oder Mitarbeiter wird selbst bei einer offenen Testatmosphäre Umstellungsprobleme haben. Unterstützen Sie diese besonders, zum Beispiel durch eine Schulung der betroffenen Mitarbeiter im Einsatz der Produkte. Dabei lernen die Anwender nicht nur neue Techniken im Umgang mit den Matratzen, Positionierungshilfen und Schutzbezügen. Sie fühlen sich geschätzt und in ihren Sorgen ernst genommen.

Beim Wechsel von Federkern-, Polyätherstandard- oder Kaltschaummatratzen zu viskoelastischen Matratzen kann es zum Beispiel zu Umstellungsproblemen kommen. Liegt einer Ihrer Patienten zu Hause oder auch anfangs in der Klinik längere Zeit auf einer zu harten oder durchgelegenen Matratze, muss sein Körper erst mit gewohntem Anpassungsverhalten brechen und sich auf das neue Liegegefühl einstellen. Ein typischer Kommentar eines Patienten lautet zum Beispiel, die Matratze sei zu weich. In ca. 85 % der Fälle sind diese Umstellungsprobleme nach ein paar Tagen vorbei. In 14 % dauert die Umstellung allerdings bis zu 4 Wochen, 1 % der Betroffenen benötigt sogar länger als vier Wochen, um sich an eine andere Matratze zu gewöhnen. Verteufeln Sie ein neues Produkt also nicht gleich nach der ersten Nacht. Testen Sie wenn möglich mit Patienten, die länger als nur ein-zwei Tage auf der Testmatratze liegen.

Abgesehen davon gibt es natürlich immer den einen oder anderen, der sich gegenüber Veränderungen aus Prinzip verschließt.

Beziehen Sie die Aufbereitungsabteilung in den Test ein

Egal ob zentral oder dezentral: Jede neue Matratze muss irgendwann aufbereitet werden. Daraus können, müssen aber keine Probleme entstehen. Zum Beispiel freuen sich die Patienten und Mitarbeiter auf Station über den Wechsel von Polyätherstandard- und Kaltschaummatratzen zu viskoelastischen Matratzen. Die Mitarbeiter in der Aufbereitung hingegen ächzen, weil die neuen Matratzen schwerer als die alten sind und sich das Handling während der Aufbereitung verändert.

Bei der Entwicklung von Matratzen stehen sich zwei Anforderungen entgegen: Für eine möglichst hohe Druckverteilung und lange Haltbarkeit auch unter klinischen Bedingungen müssen Schaumstoffe mit höheren Raumgewichten verwendet werden. Nicht zuletzt weil der durchschnittliche Patient heute nicht mehr 80 sondern eher 120 kg wiegt. Für eine 'leichte' Aufbereitung sollte die Matratze allerdings im wahrsten Sinne des Wortes auch möglichst leicht sein. Beide Anforderungen lassen sich leider nicht gleichzeitig erfüllen. Es lassen sich aber in der Aufbereitung Arbeitsabläufe und Hilfsmittel schaffen, die auch bei schwereren Matratzen eine leichtere Aufbereitung ermöglichen. So können Schutzbezüge mit Haltegriffen ausgestattet oder Bezugshilfen angeschafft werden.

Beziehen Sie auch die Mitarbeiter in der Aufbereitung in den Test ein. Schaffen Sie auch hier eine positive und offene Testatmosphäre.

Führen Sie eine vorgelagerte Produktschulung durch

Neben einer ersten, dem Test vorgelagerten Produktschulung durch unseren Mitarbeiter vor Ort bieten wir Ihnen herstellerunabhängig ein umfangreiches Schulungs- und Trainingsprogramm, zum Beispiel zu Techniken der Mobilisierung und Positionsunterstützung. Da die Mitarbeiter in unserer Produktion täglich neue Matratzen herstellen und damit auch beziehen kennen wir die Sorgen Ihrer Mitarbeiter hinsichtlich Aufbereitung und haben Mittel und Wege gefunden, Arbeitsprozesse zu erleichtern. Unterstützung bei der Dokumentation der Produkttests finden Sie zum Beispiel in unseren Testbögen für Pflege und Aufbereitung.

Matratzen-Leasing

Viele Kliniken und Pflegeeinrichtungen kaufen die für den laufenden Betrieb notwendigen Investitionsgüter aus Eigenmitteln oder über Kredite. Warum? Ist das Geld in der Kasse knapp und das verfügbare Kapital bereits gebunden, werden Investitionen heraus geschoben. Die erforderlichen Investitionen stauen sich auf, die Qualität der medizinischen wie pflegerischen Leistung sinkt.

Mittel- und langfristig sinkt damit auch die Zufriedenheit der Patienten. Sie wählen lieber eine andere Klinik, die Betten sind nicht ausgelastet, die Kassen noch leerer. Die Spirale nimmt ihren Lauf. Das muss nicht sein. Leasing ist die clevere Alternative. Bei uns können Sie auch Matratzen leasen. Mit unserem Partner LeasingUnion bieten wir Ihnen ein interessantes Konzept.

Warum Leasing?

Die klassische Ökonomie lehrt, man solle nur an Wert gewinnende Investitionsgüter ins Eigentum nehmen. Investitionsgüter, die „verbraucht“ werden oder kurzen Innovationszyklen unterworfen sind, solle man lieber Mieten oder Leasen. Aufgeschlossene Kliniken belegen es: Leasing ist längst nicht mehr nur ein Thema der sogenannten freien Wirtschaft. Auch im Gesundheitswesen hält es immer mehr Einzug.

Inzwischen ist jedes Dritte aller medizintechnischen Großgeräte geleast, jeder vierte Euro für IT-Systeme in Gesundheitswesen fließt an Leasinggesellschaften. Denn Leasing ist flexibel, schont die Liquidität und verbessert das Ranking. Doch beschränkt sich die Finanzierung durch Leasing bisher meist auf kostenintensive Hochleistungsmedizin. Warum?

Sprechen Sie mit uns. Wir unterbreiten Ihnen gern ein individuelles Angebot.

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